Gut qualifizierte Arbeitskräfte sind die Basis eines erfolgsorientierten Unternehmens. Das wissen ganzheitlich orientierte Unternehmer und Führungskräfte. Dabei spielt die Betriebsgröße keine Rolle. Die kontinuierliche Weiterbildung von Mitarbeitern ist eine tragende Säule für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens und stärkt die Innovationsfähigkeit.

Die dynamische Arbeitswelt braucht Personalentwicklung

„Unsere wenigen Mitarbeiter weiter zu bilden, können wir uns nicht leisten“, ein häufig gehörter Satz von inhabergeführten Unternehmen mit kleiner Betriebsgröße. Hier packt der Chef mit an und kann auch kaum auf einen seiner Angestellten verzichten, damit „der Laden läuft“. Die Einstellung „Weiterbildung können wir uns nicht leisten“ kann allerdings fatale Folgen haben. Um konkurrenzfähig zu bleiben, braucht es einer ständigen betrieblichen und persönlichen Überprüfung, ob die bisherigen Fähigkeiten und Kenntnisse den Marktanforderungen von heute und morgen genügen. Die bedarfsorientierte Anpassung und Erweiterung von Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen ist eine permanente betriebliche Aufgabe, um auf dem hart umkämpften Markt zu bestehen. Beispielsweise sind regelmäßige Mitarbeiter- und Personal-Entwicklungsgespräche eine gute Möglichkeit, den jeweiligen Qualifizierungsbedarf zu erkennen. Gerade wegen des steigenden Fachkräftemangels ist eine kontinuierliche Weiterbildung und Qualifizierung ein wirksames Instrument, eigene Fachkräfte aufzubauen und gutes Personal zu binden.

Weiterbildung schafft Wettbewerbsvorteile

Die vier Säulen Beratung, Service, Qualität und Preis sind die Strategie einer erfolgreichen Unternehmensführung, um den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden. Besser, schneller als die Konkurrenz zu sein und auch qualitativ die Nase vorn zu haben, wird erst durch eine kontinuierliche Weiterbildung und Qualifizierung möglich gemacht. Gut qualifizierte sowie weitergebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten einen wesentlichen Beitrag zur Kundenbindung, zur Innovation und zum Image eines Unternehmens.

Die meist genannten Gründe für die Weiterbildungsbremse:

  • Termindruck und geringe Personaldecke
  • Kein betriebliches Bildungsmanagement
  • Schlechte Erfahrungen und Skepsis an der Wirksamkeit

Um diese Bedenken und Zweifel an der positiven Wirkung von Weiterbildungsmaßnahmen auszuräumen, bedarf es einer grundlegenden Analyse der Betriebsstruktur und einer Personalentwicklung, die sich über alle Ebenen der Betriebshierarchie erstreckt. Gerade bei kleinen Unternehmen mit geringer Personaldecke und fehlendem Bildungsmanagement ist ein guter Partner gefordert, der die Personalentwicklung in die Hand nimmt, damit sich der Unternehmer auf seine Kernkompetenzen konzentrieren kann.

Kompetenz, langjährige Erfahrung und eine individuell auf die Betriebsbedürfnisse ausgerichtete Qualifizierungsoffensive sind der Schlüssel zum Erfolg.

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