Internes
Mit unserem neuen Internetauftritt laden wir Sie ein, einen Blick in das umfangreiche Angebot von vendamus® zu werfen. Wir präsentieren nicht nur das Leistungsspektrum von vendamus®, sondern geben Ihnen in unserem Blog unter dem Begriff "Praxis Wissen" hilfreiche Tipps, die Ihren Alltag bereichern. Wie verraten Ihnen Kniffe und Tricks, Abläufe zu strukturieren und transparenter zu gestalten und durch entsprechende Kommunikation potenzielle Geschäftspartner zu begeistern, neue Kunden zu gewinnen und nicht zuletzt den Begriff "Kundenbegeisterung" mit Leben zu erfüllen.
Wir halten Sie mit Neuigkeiten über uns und über interessante Themen auf dem aktuellen Stand. Im Presse-Blog erfahren Sie, wo wir durch besondere Aktivitäten auffielen, und in der Sparte "Internes" informieren wir Sie über Neuheiten und besondere Entwicklungen bei vendamus®.
Viel Freude auf unseren Seiten!
Presse
vendamus®-Geschäftsführerin
Nicole Tränka Kuratorin
bei "camcona"
Aschaffenburg. Innovative Ideen in der Region am Bayerischen Untermain machen eine gut funktionierende Wirtschaftstruktur aus. Die Hochschule Aschaffenburg ist eine wichtige Säule dieser Struktur, denn dort wird der fachliche Grundstock für gut ausgebildete Führungskräfte geschaffen. Der Verein camcona, die Abkürzung für Campus Consulting Aschaffenburg, ist eine Initiative, die sowohl für die Studenten als auch die Unternehmen in der Region gewinnbringend ist. Eine der Kuratoren, die den Verein mit ihrem Know-how fördern, ist Nicole Tränka, neben Marion Borgs Geschäftsführerin des Dienstleistungsunternehmens vendamus® GmbH mit Sitz in Großostheim.
Nicole Tränka hatte Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing an der Hochschule in Aschaffenburg studiert. So war es für sie keine Frage, der camcona als Kuratorin zur Seite zu stehen. Mit im externen Kuratorium sind der Aschaffenburger Oberbürgermeister Klaus Herzog, Martin Suffel, Präsident der IHK Aschaffenburg, Jutta Stephany von dem gleichnamigen Consulting Unternehmen in Großwallstadt sowie Kati Schmengler, Professorin für Wirtschaftsingenieurwesen und Technisches Vertriebsmanagement an der FH Düsseldorf. Intern werden die engagierten Studenten der camcona vom Präsidenten der Hochschule Aschaffenburg, Prof. Dr. Wilfried Diwischek, und von Professor Dr. Eberhard Schott, der an der Hochschule Datenverarbeitung, Marketing und Organisation lehrt, gefördert.
Ziel von camcona ist, dass die Studenten ihre im Studium erlangte Kompetenz in den Unternehmen einsetzen und Praxiserfahrung sammeln. So entsteht ein Win-Win-Effekt, bei dem sowohl die Wirtschaft in der Region als auch die Studenten profitieren. Nicole Tränka ist begeistert von dieser Konstellation und findet Praxiserfahrung während des Studiums wichtig. Es sind durchweg hoch motivierte und engagierte Studenten im camcona-Team, die in ihrer Freizeit den Unternehmen Unterstützung anbieten. Das Angebot erstreckt sich von kleinen Bausteinen, wie zum Beispiel die Programmierung einer Website oder der Aufbau einer Datenbank bis hin zu großen und aufwändigen Projekten, wie eine Marktanalyse zur Einführung eines neuen Produkts.
Wenn Sie als Unternehmen aus der Region ein Projekt haben, bei dem Sie camcona mit einbinden möchten oder können, nehmen Sie doch gerne Kontakt auf. Auch weitere externe Kuratoren, die camcona fachlich unterstützen wollen, sind herzlich willkommen.
Kontakt und Information bei
Christian Wenzel (camcona): info@camcona.com
oder Nicole Tränka (vendamus): ntraenka@vendamus.de
erschienen im Zukunftsmagazin der Zentec, Ausgabe 3/2011.
Praxis Wissen
Was in der Kommunikation
wichtig ist
Inhalte sind in jedem Gespräch, in jeder Kommunikation wichtig, doch wenn wir uns nur auf den Inhalt konzentrieren, verliert unser Gesprächspartner schnell die Lust zuzuhören. Damit Ihnen das nicht passiert, werden hier vier Bedingungen „kommunikativer Prozesse" darstellen.
Partnerbezug in der Kommunikation
Wer ist mein Gesprächspartner?
Der Inhalt, wie auch die Sprache der Botschaft muss sich am Empfänger orientieren. Die wichtigsten Merkmale, die einen Gesprächspartner beschreiben sind:
- Alter
- Interessen
- Vorwissen
- Laune
- die während des Gesprächs zur Verfügung stehende Zeit.
Das Zauberwort erfolgreicher Kommunikation heißt Partnerbezug. Stellen Sie sich in einem Gespräch auf Ihre Partnerin oder Ihren Partner ein.
Wählen Sie den richtigen Zeitpunkt und den richtigen Ort (Atmosphäre) für das Gespräch.
Wählen Sie die richtige Länge des Gespräches, denn niemand hört zu, wenn er unter Zeitdruck steht.
Wenn Sie darauf achten, dann fühlt sich der Partner direkt angesprochen und ernstgenommen. Sofort steigen die Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, Ihnen zuzuhören.
Nutzenanalyse in der Kommunikation
Jeder Gesprächspartner möchte einen Nutzen aus dem Gespräch ziehen. Die Entscheidung, sich auf ein Gespräch einzulassen, folgt dem Prinzip der Nutzenanalyse. Dieser Prozess läuft zumeist unbewusst, aber immer nach gleichem Schema ab.
Schritt l: Der Sender nennt das Thema, vielleicht noch die Motivation für das Gespräch.
Schritt 2: Der Empfänger entscheidet blitzschnell, ob ihn das Thema interessiert, einen Nutzen für ihn darstellt, oder ob es irgendeinen anderen Grund gibt zuzuhören. Gründe können Ihre Attraktivität sein, der Wunsch durch Neuigkeiten immer bestens informiert zu sein, die Hoffnung auf einen Wissenszuwachs, Spaß am Gespräch, und, und, und...
Schritt 3: Zusätzlich wägt der Gesprächspartner ab, ob der Nutzen aus dem Gespräch die Investition (zumeist den Zeitaufwand) rechtfertigt.
Diese drei Schritte laufen ähnlich ab wie ein Einkauf. Sie bekommen eine Ware angeboten, prüfen, ob Sie die Ware brauchen oder sie Ihnen einfach nur gefällt. Dann überlegen Sie, ob die Ware den Preis rechtfertigt. Wenn JA, kaufen Sie, wenn NEIN, werden Sie ohne das Produkt den Laden verlassen.
Vielfalt der Wahrnehmung
Die Konzentration innerhalb eines Gespräches wird durch die Wahrnehmung und durch die Inhalte der Botschaft maßgeblich beeinflusst. Es geht dabei sozusagen um den „Pepp" in der Kommunikation.
Der „Botschafter" sollte versuchen sprachliche Betonungen zu nutzen, um einzelne Informationen voneinander abzusetzen und unterscheidbar zu machen. Man erreicht dies durch angemessene Variation der Stimmlage (Höhe, Tiefe), der Lautstärke, der Mimik und der Gestik.
Die biologische Wahrnehmungsschwelle schaltet jede Art gleichförmig formulierter Informationen aus. In Vorträgen schweifen die Gedanken der Zuhörer genau dann ab, wenn der Vortragende in seiner Sprache und Gestik gleichförmig und monoton wird.
Glaubwürdigkeit in der Kommunikation
Die Glaubwürdigkeit ist in jedem Gespräch, in jeder Art der verbalen und nonverbalen Kommunikation ein entscheidender Faktor für die Informationsvermittlung. Nur etwa 25 Prozent in der Vermittlung von Informationen beziehen sich auf die reine Sachinformation, 75 Prozent werden durch die Glaubwürdigkeit bestimmt.
Man kann diesen Punkt auch mit der Stimmigkeit zwischen den Fakten (Texte, Argumente) und der nonverbalen Ebene (Gestik, Haltung, Mimik, Stimme) beschreiben.
So kann eine Aussage richtig sein, doch wenn der Empfänger das Gefühl hat, dass der Sender nicht aufrichtig, nicht authentisch ist, dann wird der Inhalt nicht angenommen. Versuchen Sie deshalb, sich in Ihren Gesprächen nicht nur auf die Sachinformationen zu konzentrieren. Ihr Körper kommuniziert - ob Sie es wollen oder nicht - die ganze Zeit automatisch mit.
Bildnachweis:canStock-Photo/veronin76
Praxis Wissen
Acht Tipps für
erfolgreiches
Telefonieren
Ein Lächeln sagt mehr als 1.000 Worte ...auch beim Telefonieren
Acht Tipps für erfolgreiches Telefonieren
Das Telefon ist aus der modernen Welt nicht mehr wegzudenken. Neben dem persönlichen Gespräch ist das Telefon die Kommunikationsplattform Nummer Eins im privaten Bereich und in der Arbeitswelt. Dazu zählt auch das Mobiltelefon. Aber gerade, wenn es um mehr als Small Talk geht, wenn sachliche Themen im Vordergrund stehen, sackt die Lust am Telefonieren schnell in den Keller.
Es dauert mitunter Minuten, bis Sie den richtigen Gesprächspartner an der „Strippe" haben. Dann kann es passieren, dass er Ihr Anliegen nicht versteht, Ihnen Antworten auf Fragen gibt, die Sie gar nicht gestellt haben.
Mit den folgenden acht Tipps für erfolgreiches Telefonieren werden Sie den Spaß am Telefonieren schnell zurückgewinnen und mehr am Telefon erreichen.
- Die Vorbereitung eines Telefongesprächs
Notieren Sie die Telefonnummer, den Namen des Gesprächspartners und den Grund Ihres Anrufes, zum Beispiel als einfach verständliche Überschrift. Halten Sie gegebenenfalls wichtige Unterlagen bereit. Damit sind Sie auf jede Eventualität vorbereitet. - Die Telefonzentrale
Notieren Sie die Namen aller Gesprächspartner auf Ihrem Weg durch die verschiedenen Weiterleitungen. Wenn Sie verbunden werden, fragen Sie nach dem Namen der Person, an die Sie weiter geleitet werden. Ihr Vorteil beim Telefonieren: Wenn eine andere Person abnimmt, können Sie direkt nach Ihrer „Zielperson" fragen. Sie beeindrucken, denn Sie sind informiert und wissen, was Sie wollen. - Verantwortung klären
Nennen Sie den Grund Ihres Anrufs. Orientieren Sie sich dabei an Ihren Notizen (unter Punkt 1). Fragen Sie nach der Zuständigkeit. „Ich rufe an wegen der Bauarbeiten im Stadtteil Musterdorf. Sind Sie dafür zuständig?" Mit dieser Frage haben Sie die Verantwortung geklärt und können sicher sein, mit dem Richtigen zu telefonieren. - Beim Telefonieren den Gesprächspartner „mitnehmen"
Wenn Sie auf Ablehnung stoßen, fragen Sie gezielt nach: „Können Sie mit weiterhelfen?" - „Wer kann mir die Informationen geben?" - „Wann kann ich anrufen, um Herrn XY zu erreichen?" Die vom Gesprächspartner erhaltenen Namen sind der Schlüssel für den Erfolg beim zweiten Telefonat. Sie können zusätzlich den „Informanten" als Referenz angeben. - Beim Telefonieren Prägnanz zeigen
Fassen Sie sich kurz und halten Sie sich an das, was Sie vorbereitet haben. Formulieren Sie kurze Sätze. Eine wohl dosierte Pause dazwischen lässt Ihnen Luft und erhöht die Aufmerksamkeit beim Gegenüber. Bleiben Sie ruhig und gelassen, gerade bei emotionalen Themen. - Kontrollieren Sie beim Telefonieren Ihre Stimme
Wie kompetent Sie Ihr Gesprächspartner am anderen Ende der Telefonleitung einschätzt, bestimmt Ihre Stimmlage. Eine hohe Stimme vermittelt Unsicherheit. Eine tiefere Stimme erhalten Sie, wenn Sie den Kopf beim Telefonieren leicht nach unten neigen. Wenn Sie stehen oder sich beim Telefonieren im Stuhl zurücklehnen, hat das Zwerchfell mehr Platz. Damit erhält Ihre Stimme mehr Resonanzraum. Sie wird voller, ruhiger und überzeugender.
Lächeln Sie beim Telefonieren, und zwar wohl dosiert. Das spürt Ihr Gegenüber am anderen Ende der Telefonleitung. Sie werden merken: Lächeln beim Telefonieren schafft eine freundliche und vertrauensvolle Atmosphäre. So sagt ein Lächeln mehr als 1.000 Worte - auch am Telefon. - Formulierungen beim Telefongespräch
Eine wichtige Rolle beim Telefonieren spielt das Vokabular. Vermeiden Sie Möglichkeitsformen (wahrscheinlich) und „zwingende Worte" (nie, müssen). Möglichkeitsformen führen fast nie zu einem konkreten Gesprächsergebnis. Zwingende Worte können die Kommunikationsebene und letztlich das Telefongespräch zerstören. „Ja-aber-Sätze" erhöhen beim Gegenüber die Angriffslust.
Prinzipiell wirkt eine angemessene Höflichkeit positiv verpflichtend. Verständnis für die Situation des Gesprächspartners minimiert die Angriffslust. Überlegt formulierte und wohl dosierte Hilflosigkeit veranlasst zur Unterstützung. Sprechen Sie Ihren Gesprächspartner mit Namen an, das umspielt seine Eitelkeit. Er wird offener und schenkt Ihnen mehr Aufmerksamkeit. - Notizen beim Telefonieren
Versuchen Sie, sich bei wichtigen Telefongesprächen immer Notizen zu machen. Am besten eignet sich das von Ihnen für das Gespräch vorbereitete Blatt. Verwenden Sie für die Notizen während des Telefonats eine andere Farbe. Das erhöht den Überblick.
Geben Sie nach Abschluss jedes Punktes Ihrem Gesprächspartner eine kurze Zusammenfassung. Damit stellen Sie sicher, dass Sie alles richtig verstanden haben.
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